
Visualisierung, wie der Zugang mit in die Friedhofmauer integriertem Brunnen und Sitzbank aussehen kann (Bildmontage Architekturbüro Pablo Horvath).
Der Bündner Heimatschutz ist daran, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Kirchgemeinde Sumvitg eine Studie für die Gestaltung des Kirchplatzes, des plaz Cadruvi, zu erarbeiten. Auslöser war die Absicht der Kirchgemeinde, die beiden Säulenpappeln vor dem Eingangstor der Kirche zu fällen. Die Studie, die Architekt Pablo Horvath erarbeitet, soll nicht nur den Zustand und die Situation der Bäume klären, sondern macht auch einen Vorschlag für die Neugestaltung des Vorplatzes mit Brunnen und Sitzbank.
Die katholische Dorfkirche St. Johannes Babtist, erbaut 1633, steht in grossartiger Stellung auf einer hohen Mauer, weihin im Tal sichtbar. Der Vorplatz, der sogenannte plaz Cadruvi, ist eine breite imposante Rampe, die auf das Portal der Umfriedung zuführt. Die Säulenpappeln zu beiden Seiten des Torbogens säumen den Zugang und heben ihn hervor.
Der Vorschlag von Architekt Pablo Horvath sieht vor, die neuen Elemente des Brunnens und der Sitzbank in die Stützmauer zu integrieren. Dieser Bereich soll durch einen leicht abgesetzten Plattenboden als Weiterführung der Eingangstreppe gefasst werden. Da der bestehende Brunnen nicht mehr funktionstüchtig ist, muss er ersetzt werden.
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Blick von der Hauptstarsse mit neuer Gestaltung des Vorplatzes (Bildmontage Architekturbüro Pablo Horvath)

Historische Aufnahme des Plaz Cadruvi während dem Frohnleichnamfest.

Der bestehende Brunnen ist nicht mehr funktionstüchtig und muss ersetzt werden.
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Letzte Aktualisierung 22:28:36 27.01.2009 |
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