Baukultur, Klima, Biodiversität - und der Ruggenbrecher in Chur

Die globale Erwärung und der Verlust der biologischen Vielfalt sind die grössten Problem, denen sich die Menschheit je gegenübergestanden ist. Der Notstand unseres Planeten verlangt nach einer neuen Baukultur. Die Frage ist: Wie können wir bauen, ohne zu zerstören, wovon wir leben?

Für das Gebiet Ruggenrecher in Chur-Masans hat der Bündner Heimatschutz ein Projekt inittiiert, das zeigt, wie ein Zusammendenken von Baukultur, Klimaschutz und Biodiversitätsmassnahmen Mehrwerte für Mensch und Natur bringt.

Ein Team junger Architekt:innen hat über den Entwurf eines neuen Quartiers nachgedacht, das ernstfhaft und fantasievoll auf die ökologischen Krisen unserer Zeit reagiert. Fachleute aus Städtebau, Soziologie, Geschichte, Landschaft, Ingenieurwesen und Architektur haben sie begleitet. In einer Ausstellung vom 31. August bis 15. September 2024 im Labor am Pfisterplatz in Chur stellen wir ihre Gedanken und Bilder vor.